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Unsere Tradition

Die Geschichte unseres Hauses geht bis auf das Jahr 1867 zurück. Hier finden Sie einen Überblick über die Geschichte des Hauses:

  • 21.03.1867    Aufruf zur Gründung einer Diakonissenbildungsanstalt
  • 16.10.1867    Gründungsversammlung des Vereins Ev. Diakonissenanstalt
  • 27.10.1868    Einweihung des Mutterhauses in der Fichtestr. Oberin Saxer und zwei Diakonissen pflegen kranke Menschen in einem Krankenhaus mit 32 Betten
  • 1880    Bezug des Krankenhausneubaus an der Nordstrasse mit ca. 60 Betten
  • Gemeindeschwestern Liebfrauenkirche, Friedenskirche und St. Pauli; Kahrweg`s Asyl
  • 1883    Auswärtige Stationen in Emden und Delmenhorst, später auch in Bremerhaven und Weener
  • 1890    Kaufmann Ludwig Schrage gründet eine Stiftung "für genesende ev. Frauen und Mädchen der Stadt Bremen" und stellt sein Haus und Gelände der Diakonissenanstalt zur Verfügung (Ludwig Schrage Stift)
  • 1912    Bau des Feierabendhauses für die Diakonissen in der Hansastraße
  • 1927    Erweiterung des Krankenhauses auf 275 Betten
  • 1939    Ludwig Schrage Stift inkl. Gelände werden von der Diakonissenanstalt käuflich erworben
  • 1944    Zerstörung des Krankenhauses an der Nordstraße. Betrieb wird im 7-stöckigen Bunker weitergeführt; Auswanderungshallen des Nordd. Lloyd, Hemmstr. werden als Mutterhaus und Krankenhaus genutzt
  • 1947/48    Krankenhausbetrieb im Bunker (Chirugie), Lloydheim (Inneres), Uhlandklinik (Entbindung und gemischte Kranke), Haus Heidberg (Hilfskrankenhaus) 447 Betten
  • 1958    Grundsteinlegung Krankenhaus und Mutterhaus auf dem Gelände des Ludwig Schrage Stiftes. Gründung des Vereins «Evangelisches Diakonissenmutterhaus Bremen e.V.»
  • 1959    Grundsteinlegung Emmaus-Kirche auf dem Mühlenberg
  • 1960    Bezug des Krankenhauses und des Mutterhauses
  • 1979    Beginn der Pflege und Betreuung älterer Menschen mit 15 Betten
  • 1991    1. Erweiterung: Altenpflegeheim in Bremen
  • 2000    2. Erweiterung der Altenpflege in Bremen


Die Schwesternschaft

Lebensgemeinschaft der Diakonissen in traditioneller Form und Weggemeinschaft der diakonischen Schwestern in ihrer individuellen Lebensform ergänzen sich.
Alt gewordene und junge Schwestern sind füreinander da und begleiten sich gegenseitig. Gegenseitige Akzeptanz, Verständnis füreinander und Interesse aneinander prägen unser Zusammenleben.

Die Schwesternschaft ist ein Ort der Begegnung, für Feste und Feiern, für Geborgenheit und Lebensfreude.

Frauen finden in der Schwesternschaft einen Ort der theologisch-diakonischen Bildung. Hier erfahren sie Möglichkeiten für Reflexion und Orientierung, zum Kraftschöpfen und zur gegenseitigen Ermutigung.

Die Schwesternschaft bietet ein zeitgemäßes, auf Ihre Mitglieder bezogenes
Veranstaltungsangebot zu Themen des Glaubens, zur diakonischen Identität und ihren Werten sowie zur Umsetzung des diakonischen Auftrages.

Wir laden Frauen ein:

  • die mit uns Gemeinschaft leben wollen, wie sie in unserem Selbstverständnis beschrieben ist
  • die haupt- oder ehrenamtlich in Diakonie und/oder Gemeinde tätig sind
  • die die Bereitschaft mitbringen, an einer theologisch-diakonischen Aus- oder Fortbildung - zum Beispiel am Basiskurs Diakonie - teilzunehmen
  • die an einem Anwärterinnen/Kennenlernjahr teilnehmen

Lernen Sie uns kennen:

... zum Beispiel an einem „Guten Abend“ im Wohnzimmer des Mutterhauses.
Rufen Sie mich an oder schreiben Sie eine Email, dann vereinbaren wir einen Termin.

Oberin Sigrid Pfäfflin
Tel.: 0421 6102 3601
s.pfaefflin@diakonissenmutterhaus-bremen.de